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Hermann Hauser II - 1976 1014/a

Hermann Hauser II - 1976 1014/a

Über den Gitarrenbauer

Die Familie Hauser gehört zu den ältesten Gitarrenbaudynastien der Welt, deren Geschichte bis in die zweite Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts zurückreicht. Josef Hauser, geboren 1854, war ein angesehener Zithermacher und Musiker, der seine Leidenschaft für den Instrumentenbau an seinen Sohn Hermann Hauser I weitergab. Das Werk von Hermann Hauser I prägte die moderne klassische Gitarre, und seine Zusammenarbeit mit Andrés Segovia in den 1930er Jahren lenkte internationale Aufmerksamkeit auf die deutsche Interpretation der spanischen Tradition.

Hermann Hauser II, geboren 1911, trat 1930 in die Familienwerkstatt ein und übernahm 1952 deren Leitung. Unter seiner Führung erreichte die Werkstatt eine Phase außergewöhnlicher Verfeinerung. Seine Gitarren werden für ihre Klarheit, Beweglichkeit und Balance geschätzt, ebenso wie für eine tiefe expressive Komplexität, die Generationen von Spielern beeinflusst hat. Julian Bream gehört zu den Künstlern, die auf Instrumenten von Hauser II spielten und zu ihrem legendären Ruf beitrugen. Die hier vorgestellte Gitarre gehört zu dieser bedeutenden Linie und spiegelt die reife Stimme eines der wichtigsten Gitarrenbauer des zwanzigsten Jahrhunderts wider.

Über die Gitarre

Diese Hermann Hauser II aus dem Jahr 1976, nummeriert 1014/a, ist eine traditionelle klassische Gitarre mit Fichtendecke und Boden und Zargen aus indischem Palisander. Sie verkörpert die Präzision der Hauser Werkstatt sowohl in der handwerklichen Ausführung als auch im Klang, mit einer Stimme, die durch Klarheit, Balance und disziplinierte Ausdruckstiefe geprägt ist. Die Rosette mit roten und grünen Marketeriearbeiten, der fein geschnitzte Kopf und die sorgfältig ausgeführten Einlagen zeigen die stille visuelle Verfeinerung, die mit der Arbeit dieser Familie verbunden ist.

Der Klang ist über alle Saiten und über das gesamte Griffbrett hinweg klar, mit einem fein ausgewogenen Verhältnis zwischen Diskant, Mittelregister und Bass. Die Tonbildung bietet eine breite Farbpalette, durch die der Spieler Linien präzise formen kann, ohne Wärme und Ruhe zu verlieren. Die Diskante sind süß, rund und fein fokussiert, während die tragenden Bässe dem Instrument ein großzügiges Fundament geben, ohne die Transparenz der Textur zu stören.

Mit ihrer Mensur von 640 mm und einer Sattelbreite von 52 mm bietet diese Hauser II eine komfortable und kontrollierte Spielgeometrie. Ihre Klarheit und Farbenvielfalt machen sie besonders geeignet für ein breites Repertoire, von kontrapunktischer Barockmusik bis zur verfeinerten harmonischen Sprache des Impressionismus. Es ist eine Gitarre von Zurückhaltung, Definition und musikalischer Intelligenz, bei der jedes Register lesbar bleibt und jede Klangfarbe mit Sorgfalt geformt werden kann.

Zustand

Die Gitarre befindet sich in ausgezeichnetem und originalem Zustand, ohne Risse oder Reparaturen. Auf der Lackierung befinden sich sehr feine oberflächliche Spuren, ansonsten ist das Instrument in makellos erhaltenem Zustand. Die originale Lackierung ist vollständig erhalten.

$1,162,989,998.84
Hermann Hauser II - 1976 1014/a
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Über den Gitarrenbauer

Die Familie Hauser gehört zu den ältesten Gitarrenbaudynastien der Welt, deren Geschichte bis in die zweite Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts zurückreicht. Josef Hauser, geboren 1854, war ein angesehener Zithermacher und Musiker, der seine Leidenschaft für den Instrumentenbau an seinen Sohn Hermann Hauser I weitergab. Das Werk von Hermann Hauser I prägte die moderne klassische Gitarre, und seine Zusammenarbeit mit Andrés Segovia in den 1930er Jahren lenkte internationale Aufmerksamkeit auf die deutsche Interpretation der spanischen Tradition.

Hermann Hauser II, geboren 1911, trat 1930 in die Familienwerkstatt ein und übernahm 1952 deren Leitung. Unter seiner Führung erreichte die Werkstatt eine Phase außergewöhnlicher Verfeinerung. Seine Gitarren werden für ihre Klarheit, Beweglichkeit und Balance geschätzt, ebenso wie für eine tiefe expressive Komplexität, die Generationen von Spielern beeinflusst hat. Julian Bream gehört zu den Künstlern, die auf Instrumenten von Hauser II spielten und zu ihrem legendären Ruf beitrugen. Die hier vorgestellte Gitarre gehört zu dieser bedeutenden Linie und spiegelt die reife Stimme eines der wichtigsten Gitarrenbauer des zwanzigsten Jahrhunderts wider.

Über die Gitarre

Diese Hermann Hauser II aus dem Jahr 1976, nummeriert 1014/a, ist eine traditionelle klassische Gitarre mit Fichtendecke und Boden und Zargen aus indischem Palisander. Sie verkörpert die Präzision der Hauser Werkstatt sowohl in der handwerklichen Ausführung als auch im Klang, mit einer Stimme, die durch Klarheit, Balance und disziplinierte Ausdruckstiefe geprägt ist. Die Rosette mit roten und grünen Marketeriearbeiten, der fein geschnitzte Kopf und die sorgfältig ausgeführten Einlagen zeigen die stille visuelle Verfeinerung, die mit der Arbeit dieser Familie verbunden ist.

Der Klang ist über alle Saiten und über das gesamte Griffbrett hinweg klar, mit einem fein ausgewogenen Verhältnis zwischen Diskant, Mittelregister und Bass. Die Tonbildung bietet eine breite Farbpalette, durch die der Spieler Linien präzise formen kann, ohne Wärme und Ruhe zu verlieren. Die Diskante sind süß, rund und fein fokussiert, während die tragenden Bässe dem Instrument ein großzügiges Fundament geben, ohne die Transparenz der Textur zu stören.

Mit ihrer Mensur von 640 mm und einer Sattelbreite von 52 mm bietet diese Hauser II eine komfortable und kontrollierte Spielgeometrie. Ihre Klarheit und Farbenvielfalt machen sie besonders geeignet für ein breites Repertoire, von kontrapunktischer Barockmusik bis zur verfeinerten harmonischen Sprache des Impressionismus. Es ist eine Gitarre von Zurückhaltung, Definition und musikalischer Intelligenz, bei der jedes Register lesbar bleibt und jede Klangfarbe mit Sorgfalt geformt werden kann.

Zustand

Die Gitarre befindet sich in ausgezeichnetem und originalem Zustand, ohne Risse oder Reparaturen. Auf der Lackierung befinden sich sehr feine oberflächliche Spuren, ansonsten ist das Instrument in makellos erhaltenem Zustand. Die originale Lackierung ist vollständig erhalten.